5 Gründe für
Kaiser-coaching


1.) Aktive Lehrmethoden
2.) Nachvollziehbare Wissensvermittlung
3.) Teilnehmerorientierung
4.) Zielorientierter Medieneinsatz
5.) Wissenscontrolling


Aktive Lehrmethoden:

Um die Lehrinhalte fest zu verankern, sind aktive Lehrmethoden wie Gruppenarbeit; Partnerarbeit oder Rollenspiele fester Bestandteil des Seminarverlaufes und gewährleisten eine hohe Behaltensquote.

Nachvollziehbare Wissensvermittlung:

Systeme, Zusammenhänge und Fachausdrücke werden nachvollziehbar aufgegliedert (Top-Down Ansatz), wieder zusammengeführt (Bottom-Up Ansatz) und aufgrund meiner langjährigen Berufserfahrung nachvollziehbar beschrieben.

Teilnehmerorientierung:

Die Seminarinhalte bauen auf das Wissen der Teilnehmer auf und führen durch die Verknüpfung von vorhandenem Wissen mit neuem Wissen zum gewünschten Lernerfolg. Dies geschieht entweder über Befragung der Teilnehmer mit Fragebögen oder im Rahmen der Auftragsverifizierung.

Zielorientierter Medieneinsatz:

Innerhalb des gesamten Seminarverlaufes werden Medien (Folien, Flip-Chart, White-Board, Beamer) nur bedarfsgerecht eingesetzt und machen einen geringen Zeitanteil aus. Vielmehr werden aktive Lehrmethoden zur Wissensvermittlung genutzt.

Wissenscontrolling:

Mit gezielten Übungsaufgaben und Projektarbeiten werden die vermittelten Lehrinhalte kontrolliert und zusätzlich tiefer im Bewusstsein der Teilnehmer verankert. Ebenfalls werden über einen Feedback-Fragebogen die Teilnehmer zur Seminarbewertung anonym befragt.